Wir sind ca. 50 km vor Veracruz und hätten noch 1200 km zur Amerikanischen Grenze. Da vernehmen wir abermals ein Krachen und Grammeln an unserem Auto und schnell ist klar wir können nicht weiterfahren. Abermals Abschleppwagen, Nissan Werkstatt und dann, nach Bangen und Hoffen – 24 Stunden später die Diagnose: Lager am linken Hinterrad kaputt, es kann nur das ganze Differenzial mit Achsen gewechselt werden und das muss aus Japan bestellt werden! Dauer mindestens 3 Wochen!!! Wir verstehen nicht, warum nicht nur das Lager getauscht wird, die Nissan Werkstatt macht das nicht und zu einer „no name“ Werkstatt wollen wir nicht mehr!!
Wir sind sprachlos, ratlos, hilflos!!! Die Freude am Weiterreisen ist uns vergangen.
Abschleppen die „zweite“
Wir ziehen mal in ein Hotel und überlegen wie es weiter gehen soll.
Wir machen uns mal schlau und stellen fest, dass die Verschiffung von Veracruz aus möglich wäre. So geht es dann ans organisieren. Es ist aber Osterwoche und wir müssen bis Montag warten bis wir genaueres erfahren.
Altstadt von Veracruz
Altstadt von Veracruz
Altstadt von Veracruz
Altstadt von Veracruz
Altstadt von Veracruz
Altstadt von Veracruz
Altstadt von Veracruz
Altstadt von Veracruz
cathedral veracruz
cathedral veracruz
Spedition Beristan
Am Montag geht’s dann schnell. Hr. Lau, der Direktor von der Spedition Beristain, der deutsch spricht ist sehr hilfsbereit und erledigt die Formalitäten: Fracht, Zoll, Autoausfuhr in einem Guss. Wir können unser Auto am Dienstag zum Hafen bringen und am Mittwoch ist die Zollkontrolle. Am Samstag, 7.04. fährt das Schiff – die Höegh Sydney – und bringt unsere angeschlagene Speed Turtle nach Antwerpen.
Wir buchen dann noch die Flüge für Donnerstag: Veracruz-Mexiko City-Atlanta-Frankfurt-Linz.
Wir sind am 6.April, Gerhards Geburtstag wieder in Österreich!!!
Da der Aufenthalt in Chetumal dann doch 4 Wochen gedauert hat, beschlossen wir nicht mehr durch Belize und Guatemala zu fahren. Wir wollten ja von den Menschen und dem Land was sehen und nicht nur durchfahren.
Wir packten unsere Speed Turtle am 22.03. zusammen und fuhren direkt bis Palenque durch, wo wir nochmals Agnes und Harold, Freunde aus Deutschland die weiter nach Südamerika fahren, treffen wollten.
Wir verbrachten gemeinsam 3 Tage am Maya Bell Camground und tauschten uns über unsere Erlebnisse in den letzten 10 Monaten aus. Wir konnten auch einen neuen mexikanischen Erdenbürger begrüßen, der dort vor 4 Tagen in einer Cabana das Licht der Welt erblickte!
Maya Baby
Cabana
Cabana
Abschied von Agnes und Harold
Am 25. März fuhren wir dann weiter. Unser Ziel: am 1. April über die Grenze in die USA zu fahren und die nächsten 4 Wochen durch Amerika Richtung kanadische Grenze zu kommen.
Für 23. Mai ist die Verschiffung ab Halifax für unser Auto gebucht und für uns eine Kabine.
Eigentlich wollten wir dort nur noch das Wochenende abwarten und am Montag nach Belize einreisen, sind noch ca. 20 km bis zur Grenze.
Da so manche Geräusche unserer Speed Turtle immer lauter wurden, entschlossen wir uns, das doch noch in einer Werkstatt überprüfen zu lassen. Nach einigem hin und her zwischen Nissan Werkstatt und Mechaniker der so gar nicht unseren Vorstellungen entsprach wusste wir, dass das Differenzialgetriebe getauscht werden muss. So fanden wir dann doch noch eine Werkstatt, der bereit war die Arbeit zu übernehmen (ein gebrauchtes Getriebe aufzutreiben). Bei der Demontage stellte sich dann aber auch heraus, dass der Rahmen an weiteren Stellen gerissen war und auch da einiges zu machen anstand.
Am Campingplatz trafen wir Paulo und Ioana (Brasilianer und Rumänin) wir hatten sie schon zuvor mal kennen gelernt.
Paulo und Ioana
Freunde
Paulo war für uns dann eine große Hilfe, indem er uns einige Male zur Werkstatt begleitete und uns dolmetschte.
So hieß es dann mal die Wohnkabine am Campingplatz „Yax Ha“ abstellen und das Auto zur Werkstatt und das für mal mindestens 14 Tage!!! Es hätte ein schlechterer Standplatz sein können.
Nach einer Woche überraschten uns Michaela und Günter, mit denen wir bereits 5 Wochen an der Baja California unterwegs waren.
Wir verbrachten die Tage bei Sonnenschein und 30° auf einem Rasenstellplatz an einer Meeresbucht und großem Pool in Calderitas bei Chetumal . Also „Zwangsurlaub“ in der Karibik.
Stellplatz Yax Ha Caltaritas
Stellplatz Yax Ha Caltaritas
Stellplatz Yax Ha Caltaritas
Stellplatz Yax Ha Caltaritas
Stellplatz Yax Ha Caltaritas
Stellplatz Yax Ha Caltaritas
Stellplatz Yax Ha Caltaritas
Ernesto der Gärtner beim Rasenmähen
Ernesto der Gärtner beim Fischen
Stellplatz Yax Ha Caltaritas
Impressionen von der Anlage
Stellplatz Yax Ha Caltaritas
Fregattvogel bein Fischen
Seidenreiher
Singvogel
Kormoran
Leguan
Kormoran und Pelikan
„Oxtankah“ Ausgrabungsstätte bei Chetumal.
Oxtankah
Oxtankah
Oxtankah
Oxtankah
Oxtankah
Paarungapiel
Paarungapiel
Paarungapiel
Glückliche
Orchidee
„Museo de la Cultura Maya“ in Chetumal
Maya Museum Chetumal
Maya Museum Chetumal
Maya Museum Chetumal
Maya Museum Chetumal
Maya Museum Chetumal
Maya Museum Chetumal
Maya Museum Chetumal
Maya Museum Chetumal
Maya Museum Chetumal
Maya Museum Chetumal
Maya Museum Chetumal
Maya Museum Chetumal
Unser „Urlaub“ dauerte dann aber über 3 Wochen und war dann doch auch ziemlich mühsam.
Die Reparatur unseres Autos, Austausch des Differenzialgetriebes und abermaliges schweißen des Rahmens, in so richtig mexikanischen Werkstätten, hat uns so manchen Nerv gezogen. Wir konnten das Wort „manana“ nicht mehr hören.
Im dichten Busch von Quintana Roo kann man zwischen mehreren kleinen Seen in der Maya Stätte Caba beinahe unrestaurierte Altertümer entdecken. Durch die große räumliche Ausdehnung, muss man sich dafür genügend Zeit nehmen oder so wie wir ein „Three-Bike“ mieten. So war es für uns recht angenehm, bei schwül/heißem Wetter die vielen Stelen, Pyramiden und Ausgrabungen zu besichtigen und dann auch noch die Pyramide „El Castillo“, mit 42m Höhe, zu erklimmen.
Coba Las Pinturas
Coba Freitreppe Las Pinturas
Coba
Stelen
Stelen
Stelen
Stelen
Ballspielplatz
Pyramide „la Iglesia“
Pyramide „la Iglesia“
Pyramide Nohoch Mul
Pyramide Nohoch Mul
Pyramide Nohoch Mul
Palme
Dschungel
Tulum
Ist die einzige bekannte große Festungsstadt der Maya, die direkt an der Küste liegt. Der auf der Landseite von einer Mauer umschlossene Ort, thront weithin sichtbar auf 12m hohen Felsklippen, über dem vom weißen Sandstrand gesäumten Karibischen Meer.
So hatten wir nun nach 9 Monaten unserer Reise die Karibik erreicht!!
Wir hielten uns aber nicht lange dort auf, es war uns viel zu überlaufen!! Es ging weiter in den Süden.
Tulum
Tulum Casa de Cenote
Tulum Platformen Estructura
Tulum Estructura
Castillo
Castillo am Meer
Castillo am Meer
Estructura
Estructura
Castillo
Castillo
Castillo am Meer
Bilck Caribbien Sea
Castillo am Meer
Calaveras mex.Totenkult
Calaveras mex.Totenkult
Calaveras mex.Totenkult
„So sind Frauen halt mal“….
Mexican Yellow Grosbeak
Nasenbär
Mahahual
Bei Mahahual, ca. 150 km vor der Grenze zu Belize, ließen wir uns ein paar Tage auf einem schönen Strandstück nieder. Endlich Sonne, Sand, Palmen und karibisches Meer. Leider hatten wir nur 2 Tage herrliches Wetter, dann gab es Gewitter, heftigen Wind und dazu ziemlich viel „Turtlegras“ im Wasser.
Mahahual
Caribbean Sea
Schnitzerl Heimatgefühle am karibischen Meer
Caribbean Sea
Caribbean Sea
Caribbean Sea
Caribbean Sea
Caribbean Sea
Caribbean Sea
Caribbean Sea Gewitter
Caribbean Sea
Laguna Bacalar
Dieser 56 km lange Süßwassersee, mit ruhigem flachem Wasser ist ein Paradies für Wassersportler und Fischer. Wir waren von dem Farbenspiel des Wassers beeindruckt. Es leuchtet bei Sonnenschein in den verschiedensten Grün und Blauschattierungen und die waren Temperaturen luden uns zum Schwimmen ein.
Inmitten der Puuc- Berge, die dem typischen Architekturstil der Gegend ihren Namen gab, war Uxmal während der späten klassischen Periode (600-900) eine bedeutende Stadt, umgeben von zahlreichen kleinen Ausgrabungsstätten.
Uxmal, das überwiegend im genannten Maya-Puuk-Stil erbaut ist, ist architektonisch eine der geschlossensten und schönsten präkolumbischen Stätte Mexikos.
Uxmal
Pyramide des Wahrsagers
Pyramide des Wahrsagers
Pyramide des Wahrsagers
Viereck der Nonnen
Viereck der Nonnen
Drachenkopf
Blick auf das Schildkrötenhaus
Die Große Pyramide
Palast des Gouverneurs
Palast des Gouverneurs
Symbol der Herrschaft Doppelköpfiger Jaguar
Blick auf den Gouverneurspalast
Taubenhaus
Ornamente Quetzal-Federn
Friedhofsgruppe
Ornamente – Schlangen
Ornamente
Leguan
Leguan
Cenote ist ein dolinenartiges Kalksteinloch, das durch den Einsturz einer Höhlendecke entstanden und mit Süßwasser gefüllt ist. Der Begriff stammt von den Maya der Halbinsel Yucatan, und diese betrachteten sie als Eingänge zur Unterwelt und nutzten sie häufig als Opferstätten. Viele Cenotes in Yucatan stehen mit dem vermutlich größten zusammenhängenden Unterwasserhöhlensystem der Erde in Verbindung.
Cenotes rund um Homun
Nun wollten wir es mal genauer wissen was es mit den Cenoten so auf sich hat. In der Gegend um Homun gibt es zahlreiche dieser „Höhlen mit Wasser“ und so beschlossen wir uns einige anzusehen und natürlich versprachen wir uns Abkühlung!!! Wir organisierten uns einen „Tuck-Tuck“ Fahrer, der dann mit uns eine Runde zu 4 Cenoten machte. Es ist schon ein beeindruckendes Erlebnis, wenn man über steile Stufen hinab in dunkle Höhlen klettert und dann bei feucht/kühlen Temperaturen in das glasklare, bis über 15m tiefe Wasser steigt.
Besonders die mystische Atmosphäre die man erlebt, wenn man, begleitet von kleinen schwarzen Fischen, in dem kühlen Wasser schwimmt, ist unbeschreiblich!
Einstieg in die Cenote
Einstieg in die Cenote
Cenote
Cenote
Cenote
Cenote
Cenote
Einstieg in die Cenote
Cenote
Cenote
Cenote
Cenote
Cenote
Einstieg in die Cenote
Cenote
Motor Tuck-Tuck
Itzamal
Unseren nächsten Halt machten wir in Izamal, wo wir beim Hotel „Hacienda Santo Domingo“, welches einem Österreicher gehört, unser Lager für 3 Nächte aufschlugen. Die Anlage ist traumhaft und wir konnten auch das Pool benützen!!!
Sehenswert ist die Stadt, welche von den Spaniern im Jahre 1540 erobert wurde. Sie errichteten aus den von ihnen zerstörten Pyramiden ihre Sakralbauten. Vom Hauptplatz, deren Häuser vorwiegend gelb gestrichen sind, erhebt sich das Kloster „San Antonio de Padua“. Das riesige Atrium, das von einer Arkade mit 75 Bogen umgeben ist, soll eines des größten Mexikos sein. Die 3 Hauptpyramiden, so weit sie noch vorhanden sind, liegen mitten in der Stadt. Wenn man „Kinichkakmo“ erklimmt, die dem Sonnengott geweiht war, hat man einen wunderbaren Weitblick über die Stadt und deren Umgebung. Wir erkundeten die Stadt mit einem Pferdegespann, was uns das Rumlaufen bei den heißen Temperaturen ersparte.
Itzamal
Kloster San Antonio de Padua
Kloster San Antonio de Padua
Kloster San Antonio de Padua
Kloster San Antonio de Padua
Kloster San Antonio de Padua
Itzamal
Itzamal
Itzamal
Itzamal
Itzamal
Itzamal
Gebrauchtwagen
Gebrauchtwagen
Gebrauchtwagen
Gesichter der Stadt
Gesichter der Stadt
Gesichter der Stadt
Gesichter der Stadt
Markttreiben
Gesichter der Stadt
Pyramide Kinich Kakmo
Pyramide Kinich Kakmo
Pyramide Kinich Kakmo
Pyramide Itza -matul
Pyramide Itza -matul
Pyramide Itza -matul
Pyramide Itza -matul
Maya Haus
Itzamal
Itzamal
Itzamal
Itzamal
Müllverbennung auf mexikanisch
Hacienda Santa Domingo
Hacienda Santa Domingo
Hacienda Santa Domingo
Hacienda Santa Domingo
Stellplatz Hacienda
Kutschenfahrt durch Izamal
Geschmücktes Pferd
Wer ist das Pferd?
Chichen Itza
Unser Weg führte uns weiter zu der heiligen Stätte der Maya von Chichen Itza. Eine Fläche von rund 5 Quadratkilometern Urwald musste gerodet werden, um nur einen Teil dieser Ruinen sichtbar zu machen. Sie ist heute eine der größten und am besten restaurierten archäologischen Stätte Mexikos und zudem eines der 7 Weltwunder.
Da Chichen Itza ziemlich zentral in Yukatan liegt, erlebten wir dort mal so richtig den Tourismus von Mexiko!! Schlangen an den Eintrittskassen und durch die ganze Anlage Verkäufer, die versuchen ihre Waren, wie Holzmasken, Schmuck, Keramik, Webereien,…an den Mann/Frau zu bringen, man hat das Gefühl sich auf einem Jahrmarkt zu befinden.
Trotz allem ist diese Maya Stätte sehr imposant und sehenswert. Schade, dass man auf keine Pyramide mehr raufklettern darf, und so keinen Überblick von oben bekommt.
Pyramide des Kukulkan
Pyramide des Kukulkan
Pyramide des Kukulkan
Pyramide des Kukulkan
Schlangenkopf
Steinrelief
Die Kirche
Steinrelief
Tempel der Krieger
Tempel der Krieger
Platz der Tausend Säulen
Steinrelief
Nonnenkloster
Observatorium
Osario Grab des hohen Pristers
Schlangenköpfe des Osario
Tempel der Jagdt
Venusplattform
Opferbrunnen Heilige Cenote
Mayahaus
Mayahaus
Kunsthandwerk der Maya
Kunsthandwerk der Maya
Kunsthandwerk der Maya
Kunsthandwerk der Maya
Kunsthandwerk der Maya
Valladolid
Ist die zweitgrößte Stadt Yukatans und hat wie so manch andere mexikanische Stadt einen schönen Stadtplatz mit der Kathedrale San Servacio.
Wir verbrachten eine Nacht am Stadtrand bei der Hazienda San Lorenzo mit der wunderschönen Cynote Oxman, in der wir uns wiederum Abkühlung verschaffen konnten.
In seiner Schönheit und technischen Perfektion einzigartig ist der zwischen 600 und 800 unserer Zeitrechnung entwickelte Stil dieser klassischen Maya Stätte Palenque.
Sie liegt am Fuße einer Kette niedriger, mit hohem Regenwald bedeckter Hügel über der großen Schwemmlandebene des Rio Usumacinta. Im Unterschied zu den Maya Nord-Yucatans, die ihre imposanten Bauten in großzügiger Weise um offene Plätze anlegten, wählten die Baumeister Palenques ein den Hügeln angepasstes, geschlossenes System.
Palenque
Spinne
Regenwald
Regenwald
Grabpyramide der Inschriften
Grabpyramide der Inschriften
Grabpyramide der Inschriften
Inschriften
Grabpyramide der Inschriften
Tempel
Tempel
Palast
Tempel
Tempel
Tempel
Palast
Palast
Palast
Palast
Pyramide des Grafen
Pyramide des Kreuzes
Tempel del Sol
Bilck auf den Palast
Blick auf den Palast
Tempel
Wasserfall
Wasserfall
Brüllaffen
Brüllaffen
Brüllaffen
Pflanzen
Pflanzen
Wir waren nun wieder von 2500m am Meeresspiegel angelangt.. Etwas zu schaffen machte uns die klimatische Umstellung. Temperaturen bis 34° und eine Luftfeuchtigkeit von fast 100%. Diese Verhältnisse werden uns die nächsten Wochen begleiten.
Toll war der Stellplatz bei Palenque auf der wir 3 Nächte verbrachten. Mitten im Urwald, Brüllaffenkonzert mehrmals am Tag und am Morgen flog ein Schwarm Aras über die Bäume.
Stellplatz in Palenque
Stellplatz in Palenque
Stellplatz in Palenque
Edzna
Dies Anlage liegt nur ca 65 km entfernt von Palenque. Viele der Gebäude sind noch nicht ausgegraben oder bereits wieder überwachsen. Wie so oft in den Maya Städten wurden die Bauten mehrmals überbaut was zu Schwierigkeiten bei der Datierung führt.
Pyramide Edzna
Pyramide Edzna
Pyramide Edzna
Pyramide Edzna
Pyramide Edzna
Pyramide Edzna
Pyramide Edzna
Pyramide Edzna
Blühender Baum
Grutas de Xtacumbixunan
Es handelt sich um ein riesiges, nur im Ansatz erschlossenes System von Tropfsteinhöhlen und Cenotes (Wassergrotten) von nicht abschätzbaren Ausmaßen.
Für uns war es der erste Vorgeschmack auf das was uns an Cenotes und Höhlen in diesem Teil Mexikos erwarten würde. Man kann die Eindrücke nicht beschreiben, man muss sie erlebt haben.
Nahezu 2000 Jahre lang gab es in Mittelamerika Hochkulturen. Sie errichteten Steinpyramiden für religiöse Rituale und entwickelten eine Schrift. Größer und reicher als jede europäische Stadt des 15. Jh. war Tenochtitlan, die Hauptstadt des mächtigen Aztekenreichs. Trotzdem wurde diese Kultur um 1520 von den Spaniern vernichtet.
Erst in den letzten beiden Jh. wurden viele dieser Städte von Archäologen wieder entdeckt und es wird versucht sie zu rekonstruieren und für die Nachwelt zu erhalten.
Tula de Allende im Bundesstaat Hidalgo
Nicht weit entfernt von Mexiko Stadt liegt die einstige Hauptstadt der Tolteken. Obwohl die Ruinenstätte nicht so spektakulär wie Andere ist, beeindruckt sie durch ihre berühmten, ein wenig bedrohlich wirkenden 4,5 m hohen Kriegerfiguren aus schwarzem Basalt.
Stadt Tula de Allende
Museum
Museum
Museum
Pyramide in Tula
Pyramide in Tula
Pyramide in Tula
Pyramide in Tula
Pyramide in Tula
Pyramide in Tula
Pyramide in Tula
Pyramide in Tula
Pyramide in Tula
Atlanten von Tula
Atlanten von Tula
Atlanten von Tula
Atlanten von Tula
Atlanten von Tula
Kakteen
Kakteen
junges Girl
Teotihuacan im Bundesstaat Mexiko
Teotihuacan war in den ersten 600 Jahren unserer Zeitrechnung die einflussreichste politische und religiöse Macht in Mittelamerika. Wegen der Symmetrie der gigantischen Anlage und ihrer einheitlichen Architektur gehört sie zu den eindruckvollsten Ruinenstätten der Welt. Die bisher größte ausgegrabene altindianische Stadt Mesoamerikas am Rand des Hochtals von Anahuac wurde 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Teotihuacan Palast d. Jaguas
Teotihuacan Palast d. Jaguas
Mondpyramide
Mondpyramide
Mondpyramide
Sonnenpyramide
Opferpaltz Sonnenpyramide
Sonnenpyramide
Bilcjk auf die Mondüpyramide
Sonnenpyramide
Infotafel Straße der Toten
Straße der Toten
Pyramide des Quetzalcoatl
Pyramide des Quetzalcoatl
Wasserspeier
Pyramide des Quetzalcoatl
Steiler Anstieg
Opfertisch Pyramide des Quetzalcoatl
Festlichkeit Maria Lichtmess
Festlichkeit Maria Lichtmess
Festlichkeit Maria Lichtmess
Festlichkeit Maria Lichtmess
Cholula bei Puebla
Einstmals war dort ein religiöses Zentrum des alten Mexikos mit 100 000 EW. um die große Pyramide des Quetzalcoatl errichtet worden. Heutzutage sieht man von dem früheren Glanz kaum mehr als einen riesigen Erdhügel, unter dem sich die dem Unfang nach größte Pyramide der Welt verbirgt. Auf der Spitze des Hügels erhebt sich heute die Kirche „Nuestra Senora de los Remedios“, die die Spanier auf den Heiligtümern der Tolteken erbauten.
Ab Mazatlan, am Pazifischen Ozean, führt über fast 300km eine gewaltige Gebirgsstraße bis in 2600m Höhe in das Hochland von Mexiko.
Gewaltige Blicke in die Ferne und tiefe Schluchten verschlagen einem regelrecht die Sprache. Die Straße windet sich in engen Kurven bergauf und bergab und auch riesige LKW bewältigen diese Strecke.
Bergstraße nach Durango
Bergstraße nach Durango
Bergstraße nach Durango
El Salto
El Salto
Bick auf Durango
zentrales Hochland
An einem östlichen Ausläufer der Sierra Madre beherrscht die Stadt Durango das malerische, fruchtbare Guadianatal. In der Nähe dieser Stadt liegt das Dörfchen Chupadores, wo heute noch die Kulisse einer Westernstadt zu sehen ist.
Westernstadt Chupaderos
Westernstadt Chupaderos
Westernstadt Chupaderos
Westernstadt Chupaderos
Westernstadt Chupaderos
Westernstadt Chupaderos
Westernstadt Chupaderos
Westernstadt Chupaderos
Westernstadt Chupaderos
Westernstadt Chupaderos
Weiter östlich von Durango liegt der traumhafte NP Sierra de Organo. Hier kann man bei toller Felskulisse lange Wanderungen unternehmen. Wir verbrachten leider nur eine Nacht in dem Park.
Sierra de Organo
Sierra de Organo
Sierra de Organo
Sierra de Organo
Sierra de Organo
Sierra de Organo
Sierra de Organo
Sierra de Organo
Bei Fresnillo, einer weiteren Großstadt, fuhren wir nach Plateros. Dort befindet sich die Kirche „Santuario de Plateros“, welche eine der meistbesuchten Heiligtümer Mexikos besitzt. „El Santo Nino de Atocha“, eine Darstellung des Jesuskindes mit Stab, Korb und Federhut wird hier verehrt. Im Eingangsbereich kann man auf kleinen Retablos seine Wundertaten bestaunen.
Wallfahrtskirche Plateros
Wallfahrtskirche Plateros
Wallfahrtskirche Plateros
Wallfahrtskirche Plateros
Jesukind mit Strohhut
Heiliger
Retablos-Wundertaten
Zacatecas, umgeben von einer durch Berge unterbrochenen Hochebene war die Stadt jahrhunderte hindurch Zentrum des Silberbergbaues. Die reizvolle Kolonialstadt und Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates, liegt in einer engen Schlucht, die von den Hügeln La Bufa, Mala Noche und El Padre beherrscht wird. Heute gehört Zacatecas mit seinen hübschen alten Bauten und kopfsteingepflasterten Gassen zu den schönsten Kolonialstädten des Landes.
Zacatecas
Catedral Basilica
Catedral Basilica
Catedral Basilica
Catedral Basilica
Templo de Santo Domingo
Templo de Santo Domingo
Templo de Santo Domingo
Centro Cultural
Centro Cultural
Centro Cultural
Altstadt
Altstadt
Teatro Calderon
Plazuela Miguel Auza
Plazuela Miguel Auza
Junges Mädchen
Zacatecas bunte Häuser
Zacatecas bunte Häuser
Cerro de la Bufa
Guanajuato, die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates, ist durch sein malerisches Stadtbild und ein kulturelles Leben zu einem der anziehendsten Reiseziele Mexikos geworden. Die oft bunt bemalten Häuser, die engen Straßen und Gässchen, die kleinen lauschigen Plätze sowie die Bauten aus der Kolonialzeit geben der Stadt ihren eigenen Charme. Die UNESCO hat die Stadt und ihre Silberminen zum Weltkulturerbe erklärt. Guanajuato ist dank der Universität und der Cervantes Festspiele ein Zentrum des Geisteslebens.
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
Altstadt Guanajuato
San Miguel de Allende, nur ca. 65 km von Guanajuato entfernt ist ebenfalls UNESCO Kulturerbe Stadt und gehört mit seinen Plazas, Kirchen und prachtvolen Häusern zu den schönsten Kollonialstädten des Landes und konnte sich seinen Charakter fast vollständig bewahren.
Hinter den meist recht einfachen Fasaden verbergen sich oftmals besonders hübsche Häuser mit Patios und Gärten. Das reizvolle Stadtbild, die anziehende Umgebung und das angenehme Klima haben San Miguel de Allende zu einem beliebten Ziel von vorübergehenden oder ständig hier lebenden Ausländern gemacht. Dadurch wurde die Stadt ein Zentrum auf dem Gebiet der Malerei, Bildhauerei, Töpferei; Musik, Literatur und des Schauspiels.
Mexiko Festland: „Barranca del Cobre“ –„Kupfercanyon“ 10.01.- 20.01.2018
Am 10. Jänner erreichten wir mit der Fähre Topolobampo und machten uns auf den Weg nach
El Fuerte, eine nette mexikanische Stadt in Sinalola.
TMC Fähre von La Paz – Topolobampo
Topolobampo
El Fuerte
El Fuerte
El Fuerte
El Fuerte
El Fuerte
Siesta
hübsche Mex Girls
Stellplatz El Fuerte
Stellplatz El Fuerte
Dort war dann der Startpunkt einer 4 tägigen Zugsreise bis Creel mit dem „Chepe“. Wir stellten unsere Speed Turtle bei netten alten Damen in den Hinterhof und los gings. Der Zug überwindet bei der 8 stündigen Fahrt annähernd 2500 Höhenmeter und führt durch ca. 86 Tunnel und 39 Brücken. Auf der Strecke zwischen El Fuerte und Creel sind die gewaltigen Canyons bis zu 1200 m tief und 1500m breit und übertreffen noch den berühmten Grand Canyon in Arizona ums 3 fache.
Das zerklüftete Felsengebirge wird auch Sierra Tarahumara genannt. Jesuitenmönche suchten dort nach Kupfer von wo dann der Name entstand. Die Spanier fanden Gold, Silber und Opale und andere Bodenschätze und die Ureinwohner wurden aus der Hochebene in die Berge verdrängt. Es entstand der Plan eine Eisenbahn zu bauen. In Betrieb wurde sie aber erst 1961 genommen.
Bahnhof El Fuerte
Zugbegleiter
El Chepe
El Chepe
Puente Aguacaliente
Aguacaliente
Aguacaliente
El Chepe
Bhf. Temoris
Bhf. Temoris
Bhf. Temoris
Bhf. Posada Barrancas
Bhf. Posada Barrancas
Bhf. Posada Barrancas
Bhf. Posada Barrancas
Bhf. Posada Barrancas
Durch den Canyon
Durch den Canyon
Durch den Canyon
Durch den Canyon
El Chepe
Durch den Canyon
Durch den Canyon
Durch den Canyon
Divisandero
Divisandero
Divisandero
Durch den Canyon
Bilk in den Kupfercanyon
Bilk in den Kupfercanyon
Divisandero
Divisandero
Divisandero
El Chepe
El Chepe
Im Städtchen Creel bezogen wir ein nettes Hotel und von dort konnten wir dann bei einer Tagestour so manch interessantes Fleckchen erkunden.
Creel
Creel
Creel
Creel
Creel
Creel von oben
Creel von oben
Creel von oben
Creel von oben
Creel von oben
El Chepe
Creel
Creel
Unser Hotel
Nissan – fahrtauglich???
Creel
Creel
Creel
Creel
Creel
Creel
Creel
Tarahumara Indios
Tarahumara Indios
Museum
Museum
Museum
Tarahumara Indios
Tarahumara Indios
Tarahumara Indios
Tarahumara Indios
Tarahumara Indios
Tarahumara Indios
Diese waren „Lake Arareko“, „Cusarare Falls“, „Beginn des Copper Canyon“, die Missionen „San Ignacio“ und „Cusarare“ sowie „Valley of the Monks, Mushrooms und Frogs“. Wir besuchten auch noch „Dona Petra“ eine ca. 85 jährige Frau die noch immer eine Höhle bewohnt.
Elephant Rock
Laguna Araeco
Laguna Araeco
Tarahumara Frau
Stolze Mama
Cusarare Falls
Cusarare Falls
Farmland
Farmland
Barranco del Cobre
Barranco del Cobre
Barranco del Cobre
Barranco del Cobre
Barranco del Cobre
Barranco del Cobre
Barranco del Cobre
Barranco del Cobre
Barranco del Cobre
Horseshoe Barranco del Cobre
Horseshoe Barranco del Cobre
Mission Cusarare
Mission Cusarare
Mission Cusarare
Cusarare
Cusarare
Schulkinder der Mission
Schulkinder der Mission
Bei der Mission
Valley of the Monks
Valley of the Monks
Valley of the Monks
Valley of the Monks
Valley of the Monks
Valley of the Monks
Valley of Mushrooms
Coole Kids
Valley of Frogs
Mission San Ignazcio
Mission San Ignazcio
Höhlenwohnung von Dona Petra
Höhlenwohnung von Dona Petra
Höhlenwohnung von Dona Petra
Höhlenwohnung von Dona Petra
Dona Petra
Die Eindrücke waren für uns überwältigend und auch der Kontakt zu den dort lebenden Indianern, den heutigen Tarahumara war ein Erlebnis.
In La Paz hielten wir uns dann einige Stunden auf der sehr schönen Strandpromenade auf.
Herrliche Strände und Plätzchen im Süden der Baja California:
Playa Tecolote
Playa Tecolote
Playa Tecolote
Playa Tecolote
Playa Tecolote
Playa Tecolote
El Triunfo, alte Minenstadt im Landesinneren.
El Triunfo
El Triunfo
El Triunfo
El Triunfo
El Triunfo
El Triunfo
El Triunfo
El Triunfo
El Triunfo
El Triunfo
El Triunfo
El Triunfo
Santiago: Santa Rita Hot Springs
Rancho Verde
Rancho Verde-Sonnenaufgang
Schmetterling
schöner Vogel
Santa Rita Hot Springs
Santa Rita Hot Springs
Santa Rita Hot Springs
Santa Rita Hot Springs
Santa Rita Hot Springs
Libelle
Alter Baum
Caba San Luca: Tolle Bucht mit vielen traumhaften Felsen und Buchten.
Cabo San Lucas
Cabo San Lucas
Cabo San Lucas
Cabo San Lucas
Cabo San Lucas- Südspitze Pazifik – Golf de California
Cabo San Lucas
Cabo San Lucas
Cabo San Lucas – El Arco
Cabo San Lucas- Südspitze Pazifik – Golf de California
Cabo San Lucas- Südspitze Pazifik – Golf de California
Hir wohnen die Reichen Jennifer Lopez
Cabo San Lucas- Südspitze Pazifik – Golf de California
Sea Lions – sehr zutraulich
Sea Lions – sehr zutraulich
Puerto Los Cabos
Playa El Tule
Playa El Tule
Playa El Tule-Stellplatz
Im Nationalpark Cabo Pulmo verbrachten wir 3 Nächte am Strand. Bei einer Schnorchel Ausfahrt in der Bucht konnten wir mit Wasserschildkröten, Seelöwen und jeder Menge tropischer Fische schwimmen.
Cabo Pulmo
Cabo Pulmo
Buckel Wal
Buckel Wal
Unterwasserwelt Cabo Pulmo
Unterwasserwelt Cabo Pulmo
Unterwasserwelt Cabo Pulmo
Unterwasserwelt Cabo Pulmo
Unterwasserwelt Cabo Pulmo
Unterwasserwelt Cabo Pulmo
Unterwasserwelt Cabo Pulmo
Unterwasserwelt Cabo Pulmo
Sea Lions
„Tropico de Cancer“ – Wendekreis des Krebses, auch nördlicher Wendekreis. Er markiert die nördlichste Breite, an der die Sonne zumindest einmal im Jahr im Zenit steht.
Tropico de Canser
Tropico de Canser
Dann fuhren wir zurück Richtung La Paz, wir hatten die Fähre aufs Festland nach Topolopampo für den 9.01. reserviert. Wir verbrachten noch eine Nacht am CG in den Bergen.
In La Paz erledigten wir noch den Einkauf und suchten eine Schlosserei auf, da sich in unserem Fahrgestellrahmen ein weiterer Riss zeigte. Es wurde sofort geschweißt und am nächsten Tag sollten wir nochmals kommen, dann würden sie den Rahmen verstärken. Wir wollten die Überfahrt verschieben, doch wie es der Zufall wollte, war die Fähre um einen Tag verschoben worden. So konnten wir das ganz noch erledigen.
Mexikanische Schlosserwerkstatt „Unkompliziert, freundlich, wie bei uns vor 50 Jahren“
Bilder sagen mehr wie 1000 Worte
Bilder sagen mehr wie 1000 Worte
Bilder sagen mehr wie 1000 Worte
Bilder sagen mehr wie 1000 Worte
Bilder sagen mehr wie 1000 Worte
Schweisser
er ist 68 Jahre
Am 10.01. fuhren wir dann gegen 21.00 Uhr, mit verstärktem, geschweißtem Rahmen, auf die LKW Fähre (man kann im Auto schlafen). Die Überfahrt dauerte ca.9 Stunden und gegen 8.00 Uhr fuhren wir aufs Festland von Mexiko.