Uganda – die Perle Afrikas – berührt Herz und Sinne. In ihrer Live-Multimediashow nehmen Gerhard und Margit Gaßner das Publikum mit auf eine Reise durch ein faszinierendes Land voller Kontraste. Höhepunkt ist die bewegende Begegnung mit den seltenen Berggorillas im dichten Regenwald des Bwindi-Nationalparks. Aus nächster Nähe erzählen die Referenten von stillen Momenten, tiefen Blicken und der ehrfürchtigen Nähe zu diesen sanften Riesen. Ergänzt wird der Vortrag durch eindrucksvolle Bilder, lebendige Videos und persönliche Reiseeindrücke aus Savannen, Nationalparks und vom Alltag der Menschen Ugandas. Ein Abend voller Emotionen, Staunen und Fernweh – authentisch, berührend und unvergesslich.
21. März 2026, Beginn 19:00 Uhr Veranstaltungshalle Volksschule Ernsthofen
Eintritt 12 Euro
Karten: Gemeinde Ernsthofen, Sparkasse Ernsthofen,gassnerg59@gmail.com |0664 5237367
Estland, unser 1. Ziel haben wir am 1.06. erreicht. In Virtsu, im Westen Estlands, fuhren wir am Donnerstagabend noch mit der Fähre rüber zu den Inseln Muhu und Saaremaa, die wir dann 4 Tage erkundeten.
Fähre nach Muhu
Fähre nach Muhu
Fährhafen in Kuivastu
Fährhafen in Kuivastu
Wir starteten auf Muhu in N-Richtung an die Küstenstraße (Schotterpiste) zur „Steilküste“ von Üügu Pank“
Steilküste“ von Üügu Pank
Steilküste“ von Üügu Pank
Steilküste“ von Üügu Pank
Steilküste“ von Üügu Pank
Steilküste“ von Üügu Pank
Steilküste“ von Üügu Pank
Steilküste“ von Üügu Pank
und dann zurück zum Örtchen Liiva, wo wir gleich mal Fisch und leckeres Roggenbrot einkauften.
Muhu Roggenbrot
Kirche in Liiva
Kirche in Liiva
In Koguve besichtigten wir das Freilichtmuseum und erfuhren vom Leben der Bewohner der Insel vor 100 Jahren.
Freilichtmuseum Koguve
Freilichtmuseum Koguve
Freilichtmuseum Koguve
Freilichtmuseum Koguve
Freilichtmuseum Koguve
Freilichtmuseum Koguve
Freilichtmuseum Koguve
Freilichtmuseum Koguve
Weiter fuhren wir über einen Damm zur Insel Saaremaa.Die Inseln sind sehr naturbelassen und dünn besiedelt. Die Menschen leben von der Landwirtschaft und vom Fischfang. Saaremaa war während der Sowjetzeit militärisches Sperrgebiet und konnte nur mit einer Genehmigung betreten werden. So hatte die Natur viele Jahre freie Hand.
Bei Kogiunternahmen wir eine 6 km lange Moorrundwanderung, und verbrachten dort auch eine ruhige Nacht.
Unser nächstes Ziel der Meteoritenkrater bei Kaali, größter Krater mit einem Durchmesser von 110 m. In der Umgebung findet man weitere kleinere Krater.
Meteoritenkrater bei Kaali
Burg Kuressare -„Arensburg“ Festung aus der Zeit der Herrschaft des Deutschen Ordens auf Saaremaa.
Arensburg
Arensburg
Arensburg
Arensburg
Arensburg
Arensburg
Arensburg
Arensburg
Arensburg
Arensburg
Arensburg
Arensburg
Arensburg
Zur Halbinsel Sörve,die weit ins Meer hinein nach Süden reicht und in den Weltkriegen von großer strategisch-militärischer Bedeutung war. Der schwarz-weiße Leuchtturm von Sörve ist dem Militär und dem Krieg gewidmet. Wir konnten Fischer beim Ausladen ihres Tagesfangs von Hornhechten zusehen.
Schwarze Leuchtturn von Sörve,
Schwarze Leuchtturn von Sörve,
Hornhechte
Hornhechte
Hornhechte
Fischer
Fischer
Fischer
Fischer
Für uns gings dann wieder weiter, vorbei an einsamen Buchten und Stränden, wieder nord/westlich zum Dorf Karala, wo es seit diesem Jahr „humorvolle Kunst im Schafspelz“ gibt. Man trifft auf eine 101-köpfige Schafherde, eine Schafsarmee und weitere hübsche einzelne Steinschafe – insgesamt über 200 Schafe, die zusammen nichts anderes betreiben als Politik. Nach langer Unterdrückung von Wölfen, Bären und Füchsen, haben sie sich, unter Führung des großen Schafskopfs, in die Freiheit gebähhhhht. Einfach genial, witzig aber war!!!!
Weiter an die Nordküste zu den Klippen von Panga. Diese sind 21 m hoch und man kann sie auf einem wunderschön angelegten Wanderweg über 2,5 km erkunden. Auch ein Abstieg zum Kiesstrand war möglich.
Nicht weit davon entfernt findet man den Mühlenberg bei Angla, wo man ein kleines Museum und 5 funktionstüchtige Mühlen besichtigen kann. Es waren mal über 800 Windmühlen auf der Insel in Betrieb. Einzelne Mühlen findet man auch heute noch in vielen Winkeln der Insel.
Mühlenberg bei Angla
Mühlenberg bei Angla
Mühlenberg bei Angla
Mühlenberg bei Angla
Mühlenberg bei Angla
Mühlenberg bei Angla
Mühlenberg bei Angla
Mühlenberg bei Angla
Museum
Mühlenberg bei Angla
Mühlenberg bei Angla
Mühlenberg bei Angla
Bevor es zurück aufs Festland ging besichtigten wir noch die Festung von Maasi. Sie gehörte ebenfalls dem deutschen Orden, später den Dänen und zuletzt den Schweden bevor sie im 16. Jh. zerstört wurde. Man kann heute Teile der freigelegten Burg besichtigen.
Festung von Maasi
Festung von Maasi
Festung von Maasi
Festung von Maasi
Am 5.06. fuhren wir zurück aufs Festland von Estland und mit einem Zwischenstopp, an einem ruhigen See, in die Hauptstadt nach Tallinn.
Nach einem gemütlichen Frühstück mit Anja, Sandra und Volker geht unsere Reise Richtung Finnland, am 29.05.2023 los. Unterwegs besuchen wir noch unsere Freunde Michaela und Günther in Theresienfeld auf ein Kaffeetratscherl.
Es geht dann auf direktem Weg, überwiegend auf Landstraßen, (mit 4,5 to. Gesamtmasse wird es schwierig die verschiedenen Mautboxen zu besorgen), durch Tschechien, Polen, Litauen und Lettland bis Estland und dort zum Fährhafen Virtsu. Nach 3,5 Tagen und gefahrenen 2000 km setzen wir mit der Fähre auf die Insel Muhu über, wo dann unsere Reise so richtig beginnt.