Fairbanks und Umgebung

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Google Map`s Dawson City nach Fairbanks

 

Der Ursprung dieser Stadt geht auf die Zeit des ersten Goldrausches von 1903/04 zurück. Wichtig war die Stadt auch während des 2. Weltkrieges als Alaska von den Japanern bedroht wurde.

Fairbanks ist heute die zweitgrößte Stadt Alaskas und der Ausgangspunkt für die Exploration des hohen Nordens. Von hier aus werden all die kleinen Buschsiedlungen an der Beringstraße und am Polarmeer versorgt.

Die einstige Goldgräberstadt besitzt heute eine florierende Wirtschaft, die auf die Förderung von Öl, Gas, Kohle und Gold beruht.

Die Stadt im Herzen von Alaska hat aber auch für den Tourismus vieles zu bieten. Ausgangsbasis für viele Entdeckungsreisen ob mit dem Raddampfer, der Eisenbahn, dem Buschflugzeug oder im Winter mit dem Hundeschlitten.

Im März finden alljährlich die „World Ice Art Championship“ statt, bei der Künstler aus aller Welt gewaltige Eisskulpturen schaffen. Einige davon können im „Fairbanks Ice Museum“ bestaunt werden.

 

In der Vorstadt „North Pol“, im Santa Claus Haus, trifft man das ganze Jahr hindurch auf den Weihnachtsmann. Es können Wunschzettel abgegeben und Weihnachtseinkäufe getätigt werden.

Vor der Tür steht der größte Weihnachtsmann der Welt.

Busch Alaska ein Weg über das Dach der Welt

 

Am „Top oft he World Hwy“ nach Alaska

Von Dawson City aus, führt der Hwy auf ca. 100 km auf den Rücken der Berge, fast durchwegs auf einer Schotterstraße mit tollen Ausblicken, zum kleinen Grenzübergang nach Boundery.

Der Grenzübertritt war in 10 Minuten problemlos erledigt, und wir dürfen bis 11.01.2018 in Amerika bleiben.

Alaska oder „The Last Frontier“

Alaska, der größte US-Staat im äußersten Nordwesten von Nordamerika, viermal so groß wie Deutschland bietet alle Möglichkeiten das volle Abenteuer zu genießen. Ein gewaltiges Land mit 6000 m hohen Bergketten, Gletschern, breiten Wildnisflüssen und einsamen Küsten am Pazifik, an der Beringsee und am Polarmeer.

Wir werden diesen Bundesstaat ca. 6 Wochen bereisen, die faszinierende Tierwelt beobachten und hoffen einen Grizzly oder Buckelwal vor die Kamera zu bekommen. In den vielen wilden Flüssen werden wir unser Anglerglück versuchen und vielleicht einen Lachs oder anderen leckeren Fisch fangen, der dann in unsere Küche eine schmackhafte Abwechslung bringen soll.

 

Weiter führte uns nun der Weg am Tayor Hwy. An den Flüssen West und South Fork entlang, was auch heute noch ein riesiges Goldgräbergebiet ist.

Sehr interessant ist die Siedlung „Chicken“ mit 2 Campingplätzen, einer Gold Dredge und 3 Hütten: Bar, Kaffee und Souveniershop.

Von Tok zum Ende des Alaska Hyw. nach Delta Junktion bis Faibanks

„Rika`s Roadhaus“ bei Big Delta

Eine Art Freilichtmuseum mit Farmhaus und Poststation welches einen guten Eindruck vom Pionierleben in Alaska vermittelt.

Am Dempster Hwy zu den Eskimos

Der Dempster Hwy ist die große Wildnisstraße der kanadischen Arktis und führt über den Polarkreis hinaus bis zur Nordküste des Kontinents. Man fährt durchwegs auf einer Schotterstraße, einem jahrhunderte altem Handelsweg der Kutchin Indianer. Auf 735 km Länge liegen bis zum Endpunkt Inuvik, nur ein einziges Hotel, ein paar Wildniscampingplätze und zwei winzige Indianersiedlungen mit 2 Tankstellen.

Die Straße führt durch eine mächtige Gebirgslandschaft, gefolgt von Tundra Landschaften die wiederum in kahle Berge mit riesigen Geröllhalden wechseln. Die Landschaft ist vom Peel, Arctic Red und dem Meckanzie River und vielen kleinen Flüssen und Seen geprägt. Mit etwas Glück entdeckt man in diesen Weiten auch mal Elche, Seeadler und Bären. Aber auch die Entdeckung kleinerer Tiere macht diese Strecke zum Erlebnis.

Bei km 445 überschreitet man den Polarkreis, und bei km 513 am Wright Pass ist die Grenze zum Northwest Territories.

Einige km zeigten sich aber auch die Spuren von Waldbränden, und einen Tag war deswegen die Straße auch mal gesperrt. Wir sahen Gott sei Dank nur noch Reste und Ausläufer davon.

Im Land der Mitternachtssonne

200 km nördlich des Polarkreises steht die Sonne vom 25. Mai -18. Juli 24 Stunden lang am Himmel und geht vom 7. Dez. – 5. Jan. nicht auf.

 

„Der Platz der Menschen“ INUVIK in der Eskimosprache

200 km über dem Polarkreis, ist Inuvik die größte und westlichste Siedlung Kanadas mit ca. 3500 EW. Sie liegt im NWT am Mackenzie River/Delta. Hier endet der Dempster Hyw. Die Stadt ist das Verwaltungs- und Versorgungszentrum des Deltas. Sehenswert ist die kreisrunde „Iglo Church“ die tatsächlich wie ein Schneehaus aussieht.

Im Sommer ist Inuvik der Treffpunkt für eine bunt gemischte Schar von Menschen: Touristen, Trapper, Wissenschaftler und Piloten, Dene und Mezis, Inuit und Ex- Southerners.

Mit dem Flugzeug unternahmen wir einen Tagesausflug in das Dorf Tuktoyaktuk

„Tuk“ ist ein Dorf der Karngmalit –Inuit auf einer Sandbank an der Küste der Beaufort Sea (Eismeer). Der Flug führte uns über das Mackenzie Delta, das größte Delta Kanadas mit 80 km Breite und 240 km Länge ein Labyrinth aus Seen, Flussarmen, Sandbänken und Sümpfen. Dieses Dorf ist in den Sommermonaten nur auf dem Luft- oder Wasserweg erreichbar, in den Wintermonaten auf einer Eisstraße auf dem Fluss, was sich ab 2018 ändern wird. Derzeit wird noch an der Fertigstellung einer Straßenverbindung gearbeitet.

In der Nähe des Dorfes gibt es die sogenannten „Pingo“ Hügel die einen Kern aus Eis haben. Sie entstehen durch Erdverschiebungen die der Permafrost mit sich bringt. Sie sind die einzigen Erhebungen soweit man sieht.

Zurück nach Inuvik fuhren wir dann mit einem kleinen Motorboot was ziemlich anstrengend war, da diese 6 Stunden dauerte. Wir machten dabei einen Stopp bei einer Eskimofamilie die noch vom Balugawahlfang lebt.

Von „Watson Lake“ in die Goldgräberstadt „Dawson City“

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Google Map Watson Lake nach Dawson City

Am Campell HYW

Viele tolle Eindrücke und totale Abgeschiedenheit von der Zivilisation erlebten wir am 650 km langen Robert Campell HYW, der fast vollständig auf Schotterstraßen bewältigt werden muss.

Auf der Strecke liegen die beiden Dörfer Ross River und Faro. In den in heute stillgelegten Mienen wurde Blei und Zink abgebaut. Die wenigen übriggebliebenen Einwohner von ca. 350 versuchen heute mit Touristischen Angeboten zu überleben.

Traumhafte Übernachtungsmöglichkeit fanden wir am „Frances Lake“. Entspannung und Ruhe pur. Das Abendessen wurde am Lagerfeuer zubereitet, ein leckerer selbst gefangener Hecht.

Am Morgen begrüßte uns ein Weißkopfseeadler auf dem Baum vor unserem Auto.

Abstecher über die Frenchman Tatchun Roud

Zurück am Klondike HYW mit Blick auf den Yukon „Five Finger Rapids“.

Die Stromschnellen waren ein gefährlicher Ort während des Goldrausches und zu den Zeiten, als Flussreisen an der Tagesordnung standen.

Blick auf Pelly Crossing/ Pelly River

Silver Trail 100 km

2 tolle Nächte verbrachten wir am „Five Mile Lake“

Die Fahrt am Siver Trail von „Mayo“ bis zur kleinen Siedlung „Keno City“ und rauf zum Gipfel des Kino Hill 1949 m mit einer 360° Panoramarundsicht und zurück auf der Duncan Creek Roud, war ziemlich abenteuerlich.

An der Strecke wird heute noch in den privaten Silbermienen gearbeitet.

Keno City mit 25 EW (im Winter 12) vermittelt ein künstlerisches Flair mit Ideenreichtum. Ein ganz aus Bierflaschen gebautes Haus zeigt wie Leergut verwertet werden kann. Im Museum erfährt man aus der Ära des Silber- und Blei-Erz- Bergbaus.

Mayo einst ein Handelsposten für Pelzhändler heute mit ca. 350 EW Servicezentrum für die Mineralexploration der Umgebung.

In diesem Jahr wurde das 150. Jubiläum des „Canada Day“ am 1. Juli gefeiert. Es waren alle 350 Menschen auf den Straßen unterwegs.

Dawson City

Liegt am Zusammenfluss von Klondike River und Yukon River und wurde bekannt durch die riesigen Goldfunde. 1897 lebten 5000 Menschen in der Stadt und als der Hauptstrom 1898 der Goldsucher eintraf, wuchs die Bevölkerung auf 30 000. Mitte des 19. Jh. zogen die Goldgräber weiter nach Alaska, in der Stadt wuchs das Unkraut so hoch wie die verfallenen Gebäude.

Erst durch den Tourismus ist die Stadt in den letzten Jahren wieder gewachsen. Das Ambiente längst vergangener Zeiten ist heute noch zu spüren. Im Saloon „Diamond Toth Gerti“ wird gepokert und auf der Bühne schwingen die Cancan – Girls ihre Beine. Hier feierten wir mit unseren Bekannten aus Wien und Deutschland, Agnes 60. Geburtstag.

Dawson City ist auch der Ausgangspunkt zum  Damster HWY nach Inuvik und nach Chicken in Alaska. Es ist die letzte Servicestation und die Preise sind sehr hoch. Die verrückte Stadt am Yukon River beherbergt sehr viele Aussteiger, die Arbeitslosigkeit fördert den Alkohol und Drogen-Konsum.

Besuch der Gold Dredge Nr.4

Einer der zwei dutzend Schaufelbagger die das Gebiet um Dwason City bearbeitete und 1959 die Arbeit endgültig einstellte. Zuvor hatte sie 1913 -1919 eine Mengen Gold geschürft. 800 Feinunzen Gold war die größte Ausbeute pro Tag. Von 1941 bis 1959bearbeitete sie den Boden des Bonaza Creek Tals, wo sie heute zu besichtigen ist.

Nach einem gescheiterten Versuch Gold zu waschen machten wir uns auf den Weg nach Inuvik.

Watson Lake bekannt durch den „Schilderwald“

Karte von Yellowknife nach Watson Lake

 https://drive.google.com/open?id=1LhWsCELB2jmFP2YL-wyWHE2PEX4&usp=sharing

Ein von Heimweh geplagter GI, der das Ortsschild seiner Heimatgemeinde an einen Baum nagelte, legte vor 45 Jahren den Grundstein für den heute größten Schilderwald der Erde.

Seit 26.06.2017 ist nun auch das Ortsschild von Ernsthofen darunter.

Watson Lake ist auch unser Ausgangspunkt für die nächsten 3 Wochen abseits der Zivilisation. Wir begeben uns auf den Campel HYW Richtung Dawson City, wo der Goldrausch 1896 begann.Vieleicht haben wir auch etwas Glück beim Goldwaschen. Weiter geht’s dann am Dempster HWY. nach Inuvik.

Berichte darüber folgen in ???

Tierbegegnungen am Liard HYW Richtung Fort Nelson.

Immer wieder unterhalten uns Squirrel (kleine Eichhörnchen) mit ihren eindringlichen Rufen und ihren frechen Aktionen.

 Eine Nacht an der „Biber Lacke“.

Egal wo man sich in dieser Gegend ein Plätzchen sucht, Tiere stehen immer am Programm. So verbrachten wir einige Stunden mit einer Live – Dokumentation über Biber und deren Mitbewohner am See.

 

 

Alaska HYW von Fort Nelson bis Watson Lake

Ab nun gibt es endlich Berge! Die Nördlichen Ausläufer der Rocky Mountains begleiten uns nach Watson Lake. Schroffe Berge, Geröllhalden und dazwischen reißende Flüsse und Bäche aber auch eine beeindruckende Tierwelt.

 

 

 Bison Herden mit ihren Jungen

 

 

Immer wieder Bären die dem frischen Grün nicht wiederstehen können

Eine Herde Bergschafe

 

Yellowknife

Zurück von Reid Lake Territorial Park auf dem Ingraham Trail machen wir Station in

Yellowknife, der Hauptstadt vom North West Territoris mit ca. 19.500 EW. Sie vereint die Kontraste einer modernen, schnell wachsenden Stadt mit Shopping Center, Hotels, Bürohäusern und der „Old Town“. Sie ist ein Überbleibsel der Siedlung aus Zeiten der ersten Goldfunde. Auf einem Hügel über den bunten, teils etwas verrückten Schuppen, steht das Bush Pilots Monument zu Ehren der Buschpiloten, von wo man einen guten Blick auf die Stadt und den See „Great Slave Lake“, mit den schwimmenden bunten Hütten hat. Bekannt wurde Yellowknife in den 40er Jahren durch seine Goldfunde am See, die aber schnell versiegten. Heute bestehen noch 2 Goldmienen.

 

Wir verbrachten fast 2 Tage in Yellowknife, da wir unseren kaputten Reifen reparieren lassen wollten. Davon wurde uns aber abgeraten. Die bevorstehenden Straßen verlangen intakte Bereifung. (was sich im Nachhinein als Richtig herausstellte) So entschlossen wir uns neue anzuschaffen. War gar nicht so einfach welche zu bekommen, da es unsere Reifendimension in Kanada nicht gibt. Letztendlich konnten wir nach 4 Stunden Werkstatt, und in der Zwischenzeit gewaschener Wäsche, Yellowknife am späten Nachmittag verlassen.

Nordwest Territorium Teil 1

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Geschafft! Am 14. Juni hatten wir es erreicht!!! Wir wollten in den Wood Buffalo National Park und das waren nicht wenige km. Auf der Strecke lagen zuerst die Orte Enterprise und Hay River. Wir fuhren aber zuerst Richtung Fort Resolution, die älteste Siedlung mit Missionsstation hier im Norden.

Beeindruckend war für uns aber dann der Wood Buffalo NP, Flächenmäßig so groß wie die Schweiz und wir fuhren so ziemlich zum Mittelpunkt des Parks „Peace Point“: Traumhafter Platz am Peace River!! Hier blieben wir einen Tag und eine Nacht bei vollkommener Stille und Abgeschiedenheit. Auf den tollen Sonnenuntergang am Peace River mussten wir bis 23:45 Uhr warten. Ein einzigartiges Erlebnis.

Die Rückreise aus den Park in die 110 Km entfernte Stadt Fort Smith wählten wir zeitig in der Früh und hatten Glück tolle Tierbeobachtungen zu machen: Waldbisons, die es sich im Wald gemütlich machten, oder auf der Straße vor dem Auto entlang liefen, einen Schwarzbären der sich beim Frühstück nicht sonderlich stören lies.

Nach insgesamt 600 gefahren km im Park, fuhren wir weiter nach Fort Providance und rauf nach Yellowknife. Von hier aus am Ingraham Trail, in den Reid Lake Territorial Park, wo das Ende der im Sommer befahrbaren Straße ist. Kurz vor Erreichen dieses Zieles hatten wir unsere 1. Reifenpanne!!

Am Reid Lake hatte Gerhard sein 1. Anglerglück: ein Northern Pik (Hecht) mit 60cm!!! Ein leckeres Mittagessen.

 

Viele tolle Eindrücke und Naturschauspiele bietet die „Waterfalls Route“ am Mackenzie Highway.

Alexandra Falls und Louise Falls

Mc Nallie Creak Falls und Lady Evelyn Falls

Monat 1 von……..?

 

 

Die ersten 4 Wochen sind wie im Flug vergangen! Der Empfang in Halifax von Joy und Paul war sehr herzlich und so gelang uns der Einstieg in unsere große Reise recht gut. Es war für uns ein recht relaxter Start, da wir auf unser Auto ja eine Woche warten mussten, und so diese nutzten Nova Scotia mit einem Mietauto zu erkunden.

Inzwischen haben wir 8 Provinzen auf 9 000 km mit 1330 l Diesel, mehr oder weniger schnell durchquert, vieles gesehen und tolle Eindrücke mitnehmen dürfen. Wie vielfältig und unterschiedlich sich die Landschaften darstellen zeigen die Bilder von Gerhard. Es ist nicht immer leicht mit der Homepage am laufenden zu sein, da es zwar Internet vielerorts gibt, aber meist zu schwach und daher ziemlich Zeitaufwendig. Wir sind aber immer wieder positiv überrascht wie viele Menschen Interesse an unserer Reise zeigen.

Was man nicht in Bildern festhalten kann sind die Erlebnisse mit den Menschen. Es vergeht kein Tankstopp, kein Einkauf, kein Aufenthalt ohne dass wir von Menschen angesprochen werden. Unser Auto fällt halt doch ein wenig auf. Alle wollen wissen woher wir kommen, wohin wir fahren und ob wir denn genug Platz da drinnen hätten. Die Wohnmobile der Kanadier schauen ja ein wenig anders aus, in denen könnten wir unseres leicht 2 x einparken.

Aber auch mit Leuten die ähnliches vorhaben wie wir, konnten wir immer wieder Kontakte knüpfen. Die ersten lernten wir gleich noch in Halifax kennen. Andi, der Metzker aus Deutschland mit seiner Frau aus Polen, die nach Australien ausgewandert sind, durch Bratwurstverkaufen „reich“ wurden und nun nur noch mit einem alten Bus die Welt bereisen!! In Edmonten trafen wir Harold und Agnes aus Deutschland, die 2 Jahre unterwegs sein möchten und die Panamericana fahren werden. Sind gespannt wie oft wir uns über den Weg fahren.

Ewald aus Steyr und Max u. Magrit aus der Schweiz haben wir seit Halifax nicht mehr getroffen.

Nette Stunden verbrachten wir auch mit Sebastian, der aus Dresden stammt, in Calgery verheiratet ist und im Elk Nationalpark arbeitet.

Besondere Erlebnisse waren natürlich die Begegnungen mit den Tieren. Einem Adler beim erlegen seiner Beute zusehen zu können, oder wie eine Bärenmutter ihr Kind schützt indem es warnt und der kleine die Flucht mit einem „Affenzahn“ auf dem Baum ergreift kann man nicht schildern sondern muss man selbst gesehen haben. Aber auch die Erfahrung im Nationalpark keine Büffel zu sehen obwohl es dort viele geben soll, zeigt uns, dass wir in keinem Tierpark sind sondern in Kanadas Wildnis.

Nun sind wir im Northwest Territorium gelandet und werden sehen was wir hier erleben dürfen

Reisen ist Freiheit

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